WORK SMART, NOT HARD

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WORK SMART, NOT HARD
© kiquebg | pixabay

„Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen“, wusste schon Abraham Lincoln. Gute Vorbereitung ist sicherlich wichtig, aber in unserer komplexen Welt helfen insbesondere digitale Tools durch den hektischen Alltag. Ein Problem dabei bleibt, damals wie heute: Letztlich muss trotzdem einer die Arbeit machen.

Drehplan stecken, kalkulieren, Dekorationsbauten planen, Filme schneiden, Material verschicken – wie war das alles früher mühsam. Für all das und noch viel mehr gibt es mittlerweile digitale Helfer. Deshalb ist heute auch alles einfacher, geht schneller und wir alle haben weniger Stress. Oder? Im Alltag spüren wir davon wenig, zumindest auf den ersten Blick. In Wahrheit haben wir heute vor allem kreative Freiräume und können mehr Möglichkeiten ausprobieren. Durch allerlei Assistenztools vermeiden wir Fehler und werden effizienter. 

Unterschätzt wurden zwei Faktoren: Der Mensch und die Definition von „fertig“. Der Fachkräftemangel steht sinnbildlich für die Unverzichtbarkeit menschlichen Zutuns zu all der Technik um uns herum. Die Gadgets denken mit, aber bauen weder die Kamera auf, noch tragen sie die Lampen in den dritten Stock. Der zweite Aspekt trifft zusätzlich den oft unterschätzten Aufwand von Software-Erstellung. Richtig fertig ist die nämlich nie. Immer wieder muss sie upgedated und aktuellen Entwicklungen angepasst werden und meistens gibt es auch neue Anwendungswünsche von Usern zu berücksichtigen. Durch die flexiblen Möglichkeiten ist heute der Wunsch nach iterativer Verbesserung verinnerlicht und droht damit, Projekte ewig weiter zu optimieren.

Gut beraten ist, wer sich Lösungen – und damit ist auch Software gemeint – von Dienstleistern und Anbietern einkauft. Die Nutzungsgebühr scheint nur im ersten Moment hoch, weil der Folgekostenaufwand noch gar nicht abschätzbar ist. Außerdem arbeiten die dringend gefragten Fachkräfte gerne mit etablierter Technik. So wird auch der Aspekt Mensch optimal integriert. Sprich deinen Dienstleister doch einfach mal an, an welchen Innovationen er gerade arbeitet. Ausgearbeitete Konzepte und umgesetzte Programme sparen Zeit, Nerven und meistens Geld – so zum Beispiel auch die Angebote der Ensider:Partner.

Einige aktuelle Lösungen werden wir dieses Jahr in ganz besonderer Form beim „Forum der Filmwirtschaft“ präsentieren. Bis dahin schau dich gerne schonmal selber um und nimm Kontakt auf:

Komplettservice – analog und digital – mit herausragender Kompetenz von Optical Art und Postperfect.

Service-Produktion und Motivdatenbank, die den Weg deiner Motivsuche manchmal um ganze Kontinente verkürzen – von Cattleya, dem führenden italienischen Service-Produzenten.

Vom Studio bis zum Workflowdesign weit mehr als nur Equipment bei Ludwig Kameraverleih.

Tools für Herstellungsleitung und Filmgeschäftsführung, rechtssicher, komfortabel und papierlos von adag Payroll Services.

Online-Angebote um deine Fragen zur eigenen Altersvorsorge, auch zu ungewöhnlichen Zeiten, von der Pensionskasse Rundfunk 

Beste VFX und eine digitale Umarmung von Big Hug FX, und das weltweit. 

Kostümangebot im digitalen Raum der Theaterkunst – natürlich auch in Polen und Ungarn.

Digitales Projektmanagement, Marketing-Tools und Business Development von der Konzeption bis zur erfolgreichen Implementierung von International Film Partners in Berlin und München.