Ganz schön schlau

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Ganz schön schlau
Foto © Pexels

Gewusst wie. Wer ein bisschen mehr weiß als der Rest, hat meist ein besseres Standing. Umgekehrt kann Nichtwissen schnell teuer werden. Für Unternehmen sind deshalb gut aus- und weitergebildete Fachkräfte bares Geld wert. Für projektbezogen Beschäftigte fehlt es oft an der moderierten Strategie für die eigene Weiterentwicklung. Jetzt gibt es eine einfache Lösung, quasi eine Win-Win-Situation - im Netz.

Festangestellte genießen den Luxus von festen Ansprechpartnern in der jeweiligen Personalabteilung. Meistens ist dort Personalentwicklung oder Weiterbildung fest verankert. In den allermeisten Unternehmen wird mit dem Mitarbeiter eine sogenannte Standortbestimmung durchgeführt und dann gemeinsam ein mögliches Ziel sowie ein Weg dorthin erarbeitet. Inzwischen gibt es viele attraktive Programme, auch wenn einige Kurse aktuell wegen Corona-Auflagen nur eingeschränkt zugänglich sind.

Gerade Unwissenheit bei Arbeitsschutz und -sicherheit verunsichert in der aktuellen Phase viele Filmschaffende. Die Mechanik hinter Hygiene- und Schutzkonzepten ist oft nicht bekannt. Wilde Spekulationen und Angst durch vermeintlich zu wenig Maßnahmen oder Tests sind häufig fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten für das gesamte Team in diesem Bereich geschuldet. Dabei wäre es gerade jetzt einfach, allen Teammitgliedern viele Themengebiete über preisleistungsstarke Online-Angebote zugänglich zu machen. Auch technische Konzepte, wie der digitale Setpass, sind immer noch einigen unbekannt.

Die Vielzahl der Änderungen stellt für alle Hierarchie-Ebenen eine Herausforderung dar. Um Dreharbeiten sicheren Gewissens durchführen zu können, ist der Ausfallfonds essenziell. Für Fernsehproduktionen konnte bereits ein Durchbruch erzielt werden, für Kinoprojekte sind dagegen noch viele Fragen offen. Wie verhält es sich mit Kinoproduktionsförderung, wenn das befürchtete Kinosterben eine richtlinienkonforme Auswertung überhaupt nicht ermöglicht?

Auch die kürzlich vom Bundeskabinett beschlossene Urheberrechts-Reform 2020 beschäftigt Medienjuristen dieser Tage. Die konkreten Konsequenzen für Verhandlungsführer bei der Akquisition von Rechten oder der vertraglichen Vereinbarung mit Filmschaffenden, Verwertern und Partnern werden die nächsten Monate bestimmen.

Viele dieser Fragen werden beim „Forum der Filmwirtschaft“ von Spezialisten beantwortet. Der Kartenvorverkauf dieser digitalen Konferenz hat bereits begonnen. Unter der Moderation von Prof. Dr. Klaus Schaefer werden zusätzlich zu prägnanten Fachvorträgen interessante Branchenvertreter in zwei Panelrunden diskutieren.

Um produktionsabhängig beschäftigte Teammitglieder ebenso wie Festangestellte durch Qualifizierung zu binden, bietet medienweiterbildung.de jetzt kostengünstige Unternehmenspakete an. Diese Angebote sind optimale Weihnachtsgeschenke für Kunden und Mitarbeiter, auch nutzbar im Homeoffice.