NOCH SIEBEN WOCHEN

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NOCH SIEBEN WOCHEN
NOCH SIEBEN WOCHEN

In knapp acht Wochen werden die Festtage bereits vorbei sein. Hinter uns wird ein Jahr liegen, das in die Geschichtsbücher eingeht. Eines, das uns allen Nerven und Kraft abverlangt hat, und auch eines, das die Loyalität von MitarbeiterInnen unter Beweis gestellt hat: Home-Office und hohe Eigenverantwortung, privates Engagement und kreative Digitalkonzepte, Integration der Kinderbetreuung im Berufsalltag und konstruktives Miteinander. Wie incentiviert man MitarbeiterInnen ohne Weihnachtsfeiern in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, um dem Fachkräftemangel von morgen zu begegnen?

Existenzangst bei UnternehmerInnen und Unsicherheit bei ArbeitnehmerInnen beherrschen vielerorts die Stimmungslage. Wer dreht, arbeitet unter erschwerten Bedingungen, mit mehr Aufwand und stärkerer körperlicher Belastung. Hygienekonzepte schützen die Beteiligten, die Infektionsentwicklung insgesamt und vor allem den eigenen Dreh. Ein Abbruch wäre ein herber, vielleicht existenzbedrohender Schlag für ProduzentInnen. Mit Engagement und Loyalität werden pflichtbewusst alle Regeln befolgt, aber was ist drin für den Filmschaffenden?


Der Fortbestand von Produktionsfirmen ist selbstredend Voraussetzung für künftige Beschäftigung. Auch ProduzentInnen gehen die Extrameile – wie Stab und Kreative – um der Politik zu beweisen, dass Dreharbeiten zuverlässig beherrschbar sind. Während sie allerdings eine konkrete, nachhaltige Wertschöpfung und Wertschaffung durch die Fortführung ihrer Betriebe gewährleisten, ist der Mehrwert für die auf Produktionsdauer beschäftigten Filmschaffenden eher abstrakt. An Weihnachten wird Zeit sein, darüber zu reflektieren – jeder mit seiner individuellen Erkenntnis.


Die berufliche Entwicklung obliegt Filmschaffenden ohne festen Arbeitgeber sich selbst. Keine Personalabteilung begleitet oder leitet auf einem gemeinsam entwickelten Pfad zum nächsten Karriereziel. Qualitative Weiterbildung wird kaum angeboten. Wie kurze Strohfeuer flammen einzelne Informations-Webinare auf, ohne nachhaltige Wirkung. Zertifikats-Schulungen für eine Absicherung der eigenen Zukunft müssen selbst finanziert werden. Klassische Bildungsförderung stellt Zugangsbedingungen, die in der Regel nicht erfüllbar sind. Filmschaffende fallen durchs Raster.


Jetzt denken nachhaltige ArbeitgeberInnen um und revanchieren sich mit Bildungsgutscheinen. Für 35 Euro pro Person liegt das Budget unter den Prokopf-Kosten der abgesagten Weihnachtsfeier und vor allem unter dem steuerlichen Grenzwert. Der Bildungsgutschein kann bei medienweiterbildung.de für alle Online- und On-Demand-Seminare eingelöst werden – optimal für die Zeit im Home-Office.


Durch die bessere Qualifikation können langfristig Kosten gespart, Risiken vermieden und neue Chancen ermöglicht werden. Gleichzeitig wird die Bindung ans Unternehmen gefördert. Die MitarbeiterInnen können auf individuellen Lernpfaden ihre nächsten Karriereziele erreichen oder Wissenslücken schließen. Die schnell verändernden Rahmenbedingungen können fachlich sauber nachvollzogen werden. Eine echte Win-Win-Situation.


Unternehmen steht der Zugang zu den Bildungsgutscheinen bereits ab 10 Stück zu. Bei höheren Abnahmen locken attraktive Staffelrabatte.

Bild © monicore | Pixabay